Philipp Kuntschik

Gemeinsam mit meinem Team unterstütze ich Organisationen bei ihren Daten- und KI-Initiativen - als Architekt und Übersetzer zwischen Business, IT und Security.

Komplexität wird zu klaren, umsetzbaren Lösungen.

May 26, 2026

OpenClaw - Vom Workflow Agent zum Persönlichen Assistenten

Mit OpenClaw entsteht eine neue Perspektive im Umgang mit KI: neben den bekannten Workflow-Agenten treten persönliche Assistenten auf den Plan. Workflow-Agenten automatisieren Prozesse quer durch die Organisation. Persönliche Assistenten begleiten...

Apr 19, 2026

Claude Design verschiebt Grenzen: Was KI-Systeme leisten und was bleibt

Anthropic reizt die Grenze dessen, was KI-Systeme “out of the Box” leisten können, aktiv weiter aus. Mit Claude Design lassen sich Prototypen, Pitch Decks und interaktive Wireframes direkt aus einem...

Apr 10, 2026

Anthropic Claude Mythos: Was sich in der Cybersecurity verändert

Letzte Woche ging eine Meldung durch die Branche: Anthropic stellte Claude Mythos vor, ein KI-Modell, das Sicherheitslücken in Betriebssystemen und Browsern selbstständig finden und ausnutzen können soll. Es soll dabei...

Apr 6, 2026

Kein Token, kein Leak: OpenClaws Sichtbarkeit einschränken

Wir experimentieren seit einigen Wochen mit OpenClaw, einem KI-Ansatz, der nicht nur Texte schreibt, sondern direkt in unserer IT-Infrastruktur mitarbeiten kann. Der Aufwand für den souveränen Betrieb selbstgehosteter Softwaresysteme sinkt...

Worauf kommt es bei der Wahl eines KI-Beraters in der Schweiz an?

Ein KI-Berater in der Schweiz braucht mehr als technisches Wissen. Prüfen Sie, ob der Berater Business, IT und Security zusammendenkt, nicht nur eine Seite bedient. Ergebnisse sollten nachvollziehbar sein, nicht hinter Methodik-Jargon verschwinden. Gesetze wie das DSG und der EU AI Act gehören eingeordnet und in konkrete Empfehlungen übersetzt. Und am Ende zählt, ob die Organisation danach selbst entscheiden kann.

Wer steht hinter der KI-Beratung von Philipp Kuntschik?

Philipp Kuntschik leitet die Beratung. Das Team dahinter arbeitet seit Jahren zusammen und kennt die Stärken und Grenzen der anderen. Weil die Abstimmung steht, können wir auch grössere Vorhaben mit schlanker Struktur begleiten.

Was unterscheidet spezialisierte KI-Beratung von einer grossen Unternehmensberatung?

Grosse Beratungshäuser verkaufen häufig Kapazität, bevor sie das Problem verstanden haben. Spezialisierte KI-Beratung startet mit der Klärung und skaliert das Team erst, wenn der Umfang klar ist. Kurze Entscheidungswege, kein Overhead, direkter Zugang zu den Leuten, die die Arbeit machen.

Was unterscheidet KI-Beratung von einer KI-Agentur?

KI-Agenturen bauen Lösungen. KI-Beratung klärt, ob und welche Lösung die richtige ist, bevor gebaut wird. Wir denken Governance, Security und Betriebsmodell von Anfang an mit. Ohne diese Klärung fangen wir nicht an.

Warum KI-Beratung extern vergeben statt eine interne Stelle schaffen?

Externe KI-Beratung bringt Erfahrung aus vielen Organisationen und Branchen mit. Wer viele Situationen gesehen hat, erkennt Muster, die von innen nicht sichtbar sind. Ein externer Berater hinterfragt Annahmen ohne Rücksicht auf interne Abhängigkeiten. Das Ziel bleibt: die Organisation so aufstellen, dass sie selbst entscheiden kann.

Braucht eine Organisation eine ISO-42001-Zertifizierung für KI-Governance?

Die Prinzipien von ISO 42001 helfen bereits ohne Zertifizierung. Organisationen, die ihre KI-Systeme danach steuern, entscheiden besser, erkennen Risiken früher und stärken das Vertrauen von Kunden und Partnern. Die Zertifizierung kann folgen, muss aber nicht. Wir begleiten beide Wege: pragmatische Governance-Strukturen genauso wie die formale Zertifizierung.

Wie hängen ISO 42001, ISO 27001 und der EU AI Act zusammen?

ISO 27001 regelt Informationssicherheit. ISO 42001 ergänzt sie um KI-spezifische Anforderungen: Risikobewertung, Transparenz, Modellüberwachung. Der EU AI Act legt fest, was der Gesetzgeber verlangt. Organisationen mit einem bestehenden ISMS können die KI-spezifischen Kontrollen oft in ihre vorhandene Kontrollumgebung einbetten, statt ein zweites Managementsystem aufzubauen.

Was bedeutet der EU AI Act für Schweizer Unternehmen?

Schweizer Unternehmen, die KI-Systeme in der EU anbieten oder dort einsetzen, fallen unter den EU AI Act. Auch ohne EU-Bezug orientieren sich viele Organisationen an den Anforderungen, weil Kunden, Partner oder Branchenstandards sie erwarten. Wer früh einordnet, weiss, welche Systeme betroffen sind und welche Massnahmen nötig werden.

Wie führen Organisationen KI-Governance ein?

KI-Governance beginnt mit einer Bestandsaufnahme. Welche KI-Systeme laufen oder sind geplant? Welche Entscheidungen treffen sie, und wer verantwortet das? Darauf bauen praxistaugliche Strukturen auf, die zur Grösse und Reife der Organisation passen. Ziel: eine Governance, die trägt, ohne einen Apparat zu schaffen, der mehr Aufwand erzeugt als Nutzen.

Was misst ein AI-Readiness-Assessment?

Ein AI-Readiness-Assessment prüft drei Achsen: Datenreife, organisatorische Reife und technische Reife. Das Ergebnis ist kein Score, sondern eine klare Analyse mit priorisierten Empfehlungen. Sie zeigt, wo die Organisation steht, was funktioniert und wo Investitionen am meisten bewirken.

Welche Sicherheitsrisiken entstehen durch KI-Systeme in Unternehmen?

KI-Systeme erweitern die Angriffsfläche über klassische IT-Security hinaus. Risiken entstehen bei Trainingsdaten, Modellverhalten, Schnittstellen zu externen Diensten und bei autonomen Agenten. Wir bewerten diese Risiken und bringen Sicherheitsanforderungen ins Lösungsdesign, statt sie nachzulagern.

Welche Risiken bringen KI-Agenten für Unternehmen mit sich?

KI-Agenten handeln zunehmend eigenständig. Sie greifen auf Systeme zu, lösen Aktionen aus und treffen Entscheidungen. Klassische Zugriffskonzepte decken das nicht ab. Die Risiken: unkontrollierte Rechteausweitung, Datenabfluss über Schnittstellen, Schatten-IT durch Agenten ohne zentrale Steuerung. Governance und Security müssen diese Autonomiestufen berücksichtigen.

Gibt es KI-Beratung in Chur und Graubünden?

Wir beraten mit Sitz in Chur, Graubünden, und begleiten regelmässig Mandate in Zürich und Bern. Organisationen im gesamten DACH-Raum unterstützen wir vor Ort, remote oder in Kombination.

Wie beginnt die Zusammenarbeit mit einem KI-Berater?

Die Zusammenarbeit beginnt mit einer kurzen Nachricht. Beschreiben Sie, worum es geht, was Sie bereits bedacht haben und was noch offen ist. Wir melden uns zeitnah für ein erstes Gespräch. Kontakt aufnehmen.

Dies ist eine statische Website ohne Cookies. Der Code findet sich auf GitHub